OMR19 steht in den Startlöchern

16.11.2018
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Nach der OMR ist vor der OMR! Jedes Jahr kommen in den Hamburger Messehallen über 40.000 Marketing-Fachleute und Tech-Experten zum OMR-Festival zusammen, Tendenz steigend. Für viele Aussteller und Branchenexperten ist dieses Event ein echtes Jahreshighlight. Kein Wunder: Neben 300 Top-Speakern wie Gary Vaynerchuk oder Casey Neistat kann man sich für über 120 Masterclasses anmelden und Termine bei 300 Ausstellern vereinbaren.

Doch schon lange bevor die Tore der Messehallen wieder geöffnet werden, gibt es bei uns viel zu tun. Die Festival-Website geht rund sieben Monate vorher online und hier kommen wir ins Spiel: In enger Absprache mit OMR entwickeln wir jedes Jahr Konzeption und Design.

So wie das OMR-Festival jährlich größer wird, steigt auch jedes Jahr unser Anspruch an die Website. In einem Vorab-Meeting haben wir zusammen mit dem Kunden die Festival-Website vom vergangenen Jahr analysiert, um zu definieren, wo noch Optimierungsbedarf besteht. Daraus haben wir eine überarbeitete Inhalts-Struktur und ein verkaufsförderndes Storytelling entwickelt. Auch neue Richtlinien für das optische Gewand haben wir bereits zu Beginn festgesteckt: #OMR19 setzt auf strahlende Weißräume gemixt mit flächigen, geometrischen Grafiken.




Besonders wichtig war uns dieses Jahr eine effiziente Arbeitsweise. Deswegen haben wir für die komplexeren Unterseiten High Fidelity-Wireframes entwickelt. Das bedeutet, dass wir vor der Design-Phase einen maßgeschneiderten Aufbau-Entwurf erarbeiten, bei dem bereits ganz konkrete Inhalte eingeplant sind. Sobald dieser vom Kunden abgesegnet ist, folgt eine überschaubare, kurze Gestaltungsphase.

Auch sehr hilfreich für einen wirtschaftlichen Workflow ist der stark modulare Aufbau der Website. Wir haben eine Reihe von Content-Modulen entwickelt, die eine Art Baukasten-System ergeben, mit dem sich nahezu jede Unterseite zusammenstellen lässt. Das vereinfacht nicht nur die Designphase, sondern auch die Programmierung.

Zwei Tools, die bei uns immer im Einsatz sind, haben uns auch diesmal unterstützt: Zum einen InVision, eine Web-App, mit der eine nahtlose Design-Abstimmung mit dem Kunden gewährleistet wird. Dazu kommt Zeplin, eine Kollaborations-Software, mit der wir den Entwicklern schnell und übersichtlich alle wichtigen Informationen und Assets bereitstellen.

Die Zeitplanung der Website umfasst drei Phasen, in denen neue Funktionen und Informationen online gestellt werden. Phase 1 könnt ihr ab sofort sichten: Zur Festival-Seite